Wertschätzendes Miteinander
nach Marshall Rosenberg
Die Giraffe ist das Symboltier der empathischen Kommunikation (Gewaltfreie Kommunikation, kurz GFK) nach M. Rosenberg. Ihr großes Herz hilft mitfühlend mit sich und anderen zu sein und mit ihrem langen Hals verschafft sie sich einen Überblick, ohne vorschnell zu reagieren.
In herausfordernden Situationen können die vier Schritte der GFK ein Gesprächsgerüst sein, an dem ich mich entlanghangle, um so eine Überreaktion zu vermeiden.
Aus der Haltung heraus, dass jeder Menschen sich mit jeder Handlung mindestens ein Bedürfnis erfüllt, entsteht Augenhöhe und öffnet sich das Bewusstsein für Gefühle und Bedürfnisse: Für meine und, in einem zweiten Schritt, auch für die meines Gegenübers. Aus dieser empathischen Verbindung öffnet sich der Blick, hin zu kreativen und oftmals überraschenden Lösungen.
Einzelangebote GFK
- Empathie-Gespräche
- Selbstklärung mithilfe von Bedürfnissen
Für Gruppen und Betriebe GFK
- Infoabend (1-2 Std.)
- Einführungskurse (4 - 8 Std.)
- Vertiefungsseminare zu verschiedenen Themen wie "Verstehen beginnt mit Zuhören", "Vom Konflikt zum Konsens" usw.)
- Übungsgruppen
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Kraft und Stärke
Die Stärke des wertorientierten systemischen Coachings ist...
die nachhaltige Aufarbeitung ungünstiger Prägungen und das Aufbrechen festgefahrener Muster. Es richtet sich an Menschen, die neue Wege finden, sich weiterentwickeln oder mehr Selbsterkenntnis erlangen wollen.
Vorteile eines Kurzzeitcoachings sind...
rasche Impulse sowie konkrete und nachhaltige Strategien.
Das Angebot richtet sich an Erwachsene in allen Lebensabschnitten. Die Sitzungen finden stets unter vier Augen und in meinem Coachingraum statt.
Bei konkreten Problemen oder Fragestellungen ist ein Kurzzeitcoaching von einer bis zwei Sitzungen ausreichend.
Wollen Sie nachhaltig an ihren störenden Denk-, Gefühls- oder Verhaltensmustern arbeiten, bedarf es erfahrungsgemäß mehrerer Sitzungen, um genügend Zeit für den persönlichen Lern- und Entwicklungsprozess zu haben. Die Sitzungen können auf einige Wochen, wie auch auf wenige Tage, zum Beispiel ein Intensivcoaching-Wochenende, verteilt werden.
Ein Coaching ist in Absprache während einer ambulanten Psychotherapie möglich.
Kinder und Jugendliche stärken
Kinder-& JugendCoaching nach dem St. Galler Coaching Modell®
Das Kurzzeit-Coaching hilft Kindern und Jugendlichen eigene Probleme konstruktiv und dauerhaft zu lösen.
Was das Kinder- und Jugendcoaching nicht kann
- Es können keine Diagnosen wie ADHS "weggecoacht" werden. Ziel des wertorientierten Coachings ist es, die Selbstwirksamkeit und das Selbstvertrauen des Kindes zu fördern
- Es kann kein bestimmtes Ergebnis herbeigecoacht werden. Als Coach helfe ich dem jungen Klienten, seinen eigenen Weg zu finden und diesen selbstbewusst zu beschreiten.
Im Zentrum des Kinder- und Jugendcoachings steht der junge Klient mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen.
Der Termin findet in meinem Coachingraum unter vier Augen statt. Auf Wunsch des Kindes kann eine Begleitperson am Beginn dabei bleiben und wird verabschiedet, sobald das Kind dies zulässt. Für meine Arbeit benötige ich nur wenige Informationen durch die Eltern.
(Dauer ca. 30- 45 min. pro Einheit, max. 5 Termine)
Zürcher Ressoucenmodell®
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement-Training, das Menschen dabei hilft, ihre Ziele nicht nur mit dem Verstand zu setzen, sondern auch das Unbewusste ins Boot zu holen, um die Motivation langfristig zu sichern.
Das Training bezieht systematisch das Denken, Fühlen und den Körper in den Prozess mit ein. Das ZRM ist Hilfe zur Selbsthilfe.
Genogramm-Arbeit
Genogrammarbeit ist eine Methode aus der systemischen Beratung und Therapie, bei der die eigene Familiengeschichte über mindestens drei Generationen hinweg grafisch dargestellt wird.
Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Stammbaum geht es hier nicht nur um Namen und Daten, sondern vor allem um die Qualität der Beziehungen sowie um wiederkehrende Verhaltensmuster oder Krankheiten innerhalb des Familiensystems.
Diese visuelle Arbeit kann ein erster Schritt sein,
- transgenerationale Wiederholungen sichtbar zu machen – etwa wenn bestimmte Berufe, Konfliktlösungsstrategien oder Schicksalsschläge in jeder Generation auftauchen und dann
- Ressourcen zu finden, um die Stärken und Quellen der Kraft innerhalb der Familiengeschichte aufzudecken und anzuzapfen.
In einem zweiter Schritt kann mit Hilfe von Karten, die im Raum ausgelegt werden, das innere Bild bzw. Thema nach außen sichtbar gemacht werden und dann verändert bzw. aufgelöst werden.
Damit wird es möglich, sein eigenes Leben zu leben und seinen eigenen Weg zu gehen.
(derzeit in Ausbildung)